Systraplan
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Hochleistungsbeschick- und Stapelsystem als Querbeschickung
Die Stapelrollbahnen auf den Hubplattformen sind mit Positioniereinrichtungen ausgestattet, womit die einlaufenden Stapel bzw. Schonplatten automatisch positioniert werden können.

Um individuell auf Teileabmessungen, Stapelbilder oder Fräsnuten in der Oberfläche reagieren zu können, sind die Vakuumgurte in der Breite verstellbar. Grundsätzlich muß das Material saugfähig sein.

Die Plattenvereinzelung erfolgt entsprechend den Teileabmessungen, Konturen und Stapelbildern in zwei verschiedenen Varianten.

Bei Einzelstapeln kann das System im kontinuierlich arbeitenden Abschiebemodus sehr hohe Taktleistungen erreichen.
Dabei werden die Teile von hinten über eine Mangelrolle an den umlaufenden Vakuumgurt gebracht.

Bei Stapelbildern mit nebeneinander liegenden Teilen in einer Lage wird im Taktverfahren gearbeitet. Hierbei hebt die Hubplattform den Stapel unter den stehenden Vakuumgurt.
Die oberste Lage wird angesaugt. Die Hubplattform senkt anschließend wieder etwas ab.
Das Vortakten des Plattenbildes erfolgt in einem festen Raster.

Die mögliche Taktleistung ist dabei abhängig von der auf der Anlage zu fahrenden maximalen Teilebreite.

Die Anzahl der Einzelteile kann sehr groß sein, da mehrere Teile mit einem Takt aufgenommen bzw. abgelegt werden.




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