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SPS - Lagerverwaltung

 

SYSTRAPLAN  Lagerverwaltung über SIEMENS-IPC

Die Lagerverwaltung arbeitet mit einem Siemens- IPC und einem 19“-Monitor. Die Bedienermasken sind übersichtlich und anwendungsorientiert gestaltet und intuitiv mit oder ohne Maus bedienbar. Optional ist ein Mehrplatzsystem möglich.
Die Lagerverwaltung dient zur Verwaltung sortenreiner- und chaotischer Stapel.

Arten der Lagerung

  • Sortenreine Lagerung: Derartig gekennzeichnetes Material wird auf fest dafür vorgesehenen Plätzen gelagert. Die zugehörigen Lagerplätze sind in gleicher Weise durch Art und Material-Nr. gekennzeichnet. Diese Art der Lagerung wird vorzugsweise bei häufig benötigtem Material verwendet („Starkläufer“).
  • Chaotisch Lagerung: Chaotisch gelagertes Material bedeutet: Unterschiedliche Platten werden auf einem Platz übereinander gestapelt. Diese Form der Lagerung erfordert ggf. ein Umstapeln, um das benötigte Material für eine Auslagerung zu erreichen. Um diese Umstapelung zu ermöglichen, müssen mind. 2 Lagerplätze für eine chaotische Gruppe (s.u.) zur Verfügung gestellt werden.

Das Lagersteuerungsprogramm sorgt dafür, dass innerhalb einer chaotischen Gruppe die Kapazität eines Lagerplatzes freigehalten wird. Dadurch ist gewährleistet, dass auch die unterste Platte eines Stapels durch vorheriges Verteilen der darüber liegenden Platten auf die anderen Plätze erreicht werden kann.

Die Artikelverwaltung umfasst die Artikelnummer (32-stellig  Alphanumerisch), Artikelzusatzbezeichnung (32-stellig  Alphanumerisch), Abmessung, Einlagerdatum und materialspezifische Parameter.

Die Einlagerung erfolgt über Einlagerplätze. Zur Einlagerung gibt der Bediener Artikelnummer, Anzahl und Schonplatte oben/unten ein. Optional ist die Nutzung eines Scanners zur Eingabe der Einlagerdaten möglich.

Aus den Artikelstammdaten (Abmessung, Lagerart) sucht die Lagerverwaltung den zugehörigen Lagerplatz, bzw. die Lagerplatzgruppe im chaotischen Lager.

Für Umlagerungen können manuelle Aufträge eingegeben werden. Die Auslagerung erfolgt zu definierten Auslagerplätzen (z. B. Säge) oder zu den Einlagerplätzen.

Die Verwaltung ermöglicht außerdem das Vorkommissionieren von Platten aus dem chaotischen Lager.

Weiterhin kann optional ein externes Blocklager, sowie ein Hand - Restelager verwaltet werden. Das Lagerumfeld (Fördertechnik) kann steuerungstechnisch und bestandsmäßig integriert werden.

Datenaustausch zur Säge

Der Datenaustausch über ASCII- bzw. CSV-Dateien mit anderen Komponenten unterschiedlicher Hersteller, wie z.B. einer Schnittplanoptimierung, der Säge oder einer übergeordnete Steuerung ist möglich.

Für die Materialwirtschaft werden Dateien über den Lagerbestand und Bestellvorschläge erstellt. Diese Daten können  dann z.B. auf einem zentralen Server-PC abgelegt und ständig aktualisiert werden.  Die Anbindung erfolgt über Netzwerk (Ethernet).

Systraplan stellt eine Standardschnittstelle zur Verfügung um eine kundenseitige übergeordnete Steuerung anzubinden.  Eventuell erforderliche Änderungen der Standardschnittstelle werden nach Aufwand abgerechnet.

Zur Anbindung von HOLZMA oder SCHELLING Sägen sind Standardschnittstellen bereits definiert auf die zurückgegriffen werden kann. Sollten zur Anbindung von Sägen anderer Hersteller ggf. Schnittstellen neu definiert werden müssen, können daraus Mehrkosten entstehen.

Alternativ bieten wir Ihnen eine Lagerverwaltung auf PC Basis an.  Hier finden Sie eine detailierte Beschreibung.

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Alternativ bieten wir Ihnen eine Lagerverwaltung auf PC Basis an.  Mehr dazu ...



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